Tochter-Sommerklamotten-Produktion

Ein Beitrag ohne Fotos als „Notizzettel“ für mich was auf meiner To-sew-Liste für meine Tochter steht.

Demnächst werde ich mir hier noch ein Fließband installieren. Warum zum Teufel müssen die Kids eigentlich jedes Jahr zum Sommer neue Sachen bekommen? Warum sitzen die Leggings vom letzten Jahr so eng und warum reichen die Shirts nur noch bis zum Bauchnabel und warum spannen die Kleider und Tuniken an der Brust?

Frühling und Herbst geht ja immer irgendwie: man näht ein bißchen im Herbst und die Klamotten können dann auch im Frühjahr angezogen werden. Ein paar langärmlige Shirts im Frühjahr – die passen dann noch locker im Herbst. Und zum Winter? Nun, da muss ich nur alle zwei Jahre dran, weil ich die Pullis gleich immer so groß nähe, dass sie zwei Jahre passen.

Aber Kleider und Tunikas für den Sommer sollen ja richtig passen. Die können nicht eine Nummer zu groß sein, sonst sieht das blöd aus. Und immer eine passende Legging dazu, weil meine Tochter auch unter Kleidern gerne Leggings trägt.

Okay, also: Sommerklamotten für die Tochter nähen.

Der Sohn hat ja nun eine Ladung T-Shirts bekommen. Eigentlich sollte er noch genähte Shorts bekommen, aber er bestand auf gekaufte Shorts im Bauarbeiterstil von einer Firma mit einem Straußen drauf. 🙂 Von der hat er auch lange Hosen und die liebt er über alles. 13 Taschen! Was da alles rein passt! 🙂 Dabei hatte ich gerade das Schnittmuster der Cargohose von Rotbart gekauft…

Zurück zu den Tochterklamotten. To sew:

1. T-Shirts, die an der Hüfte etwas weiter ausgestellt sind. Schnittmuster habe ich ja bereits gefunden, die „Seike“ von ki-ba-doo, wie ich euch hier schon gezeigt habe. Langärmlig und Kurzärmlig. Daneben werde ich auch das Schnittmuster „Rosita“ von Farbenmix nehmen – das Häschen-Shirt hier habe ich euch auch schon gezeigt

2. Tuniken, die meine Tochter dann mit einer Legging anziehen kann. Als Schnittmuster habe ich das „Lieschen“ gefunden, das es bei A. J. ’s inspired in der FB-Gruppe vor free gibt. Einfach bei FB suchen, kein Link. Ich habe das Schnittmuster selber größer gradiert, weil es nur bis 134 geht.

3. Kleider. Meine Tochter wünscht sich wieder Kleider für den Sommer. Ich hatte für mich ja die „MAbinta“ genäht (habe ich euch hier gezeigt)- und hatte gleich die „Binta“ mitgekauft, weil ich den Schnitt so toll finde. Das ist das eine Schnittmuster. Und ich bin auf den Geschmack des Rollsaums gekommen, den ich im letzten Jahr zum ersten Mal gemacht habe. Hier habe ich auch ein tolles Schnittmuster gefunden, wo ich den machen kann: bei der „Luise Kinder“ von Fadenkäfer gestoßen. Außerdem wieder eine „Cnidaria“, aus der Ottobre 3/2017. Ich habe letztes Jahr dieses hier genäht – meine Tochter wollte noch ein zweites, aber das habe ich nicht mehr geschafft.

4. Zu den Tuniken und den Kleidern jeweils passende Leggings. Hier nehme ich wieder die „Lilly“ von Pattydoo. Die habe ich letztes Jahr genommen und das Schnittmuster ein bißchen angepasst. Nun werde ich es wieder genauso anpassen, nur eine Nummer größer.

5. Tja, und dann noch drei Jeans aus dünnem Jeansstoff. Ich habe ja im Januar meine Testreihe „dpHfmT“ („die perfekte Hose für meine Tochter“) begonnen – drei Jeanshosen mit Gummibandbund zum reinschlupfen sind entstanden. Alle drei werden ständig angezogen, wobei leider Hose Nr. 2 nun an den Oberschenkeln zu eng wird. Auch in der  Länge werden sie etwas knapp – aber das ist nicht ganz so schlimm. Allerdings braucht man lange dünnen Hosen auch im Sommer – und mit nur zwei Hosen kommt man nun nicht weit. Wobei auch noch beide pink sind, was nun nicht immer zu den anderen Klamotten passt. Also: dünnen Jeansstoff in dunkeldenim, wieder in schwarz und in türkis-petrol gekauft.

Uff… ich sollte wohl mit dem Nähen anfangen statt hier noch länger zu schreiben, oder? Oh, ich habe was vergessen.

6. Ein oder zwei Stickjacken. Diese kann man morgens, wenn es noch zu kühl für kurze Ärmel ist – oder eben abends wenn die Sonne weg ist – schnell überziehen. Schnittmuster habe ich auch schon: das „MädchenBolero (-jäckchen)“ von AnniNanni. In der langen Version und ohne gerüschte Ärmel. Stoff dafür habe ich auch schon.

So, das war es aber jetzt wirklich. Dann mal ran an die Arbeit 🙂 🙂 🙂

Nun denn, ich verrate es euch (wenn denn überhaupt einer bis hier hin durchgehalten hat): das ein oder andere Teil ist schon fertig, aber ich habe noch keine vernünftigen Tragefotos 🙂 Beiträge folgen demnächst.

Eure Charla

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