Du für Dich am Donnerstag #1

So, dann will ich gleich mal beim ersten „Du für Dich am Donnerstag“ teilnehmen! Ich finde es eine grandiose Idee. Ich habe zwar nicht ganz so oft bei RUMS mit gemacht, weil ich mehr für meine Kids nähe als für mich. Aber hin und wieder entsteht doch ein Teil für mich. Und in Zukunft will ich auch mehr an mich denken … Mal sehen, ob sich hierfür auch eine Abkürzung finden wird… Ich wünsche der neuen Link-Party viel Erfolg und guten Zulauf!

Ich habe mir zwei Lyckas genäht – das Schnittmuster ist ein Freebook von Lillestoff. Allerdings habe ich es abgeändert:

  • Ich habe das Kleid verkürzt, so dass es eine Tunika ist.
  • Ich habe das Kleid verschmälert – es war mir einfach zu weit. Wobei die lilafarbenen Tunika ein bißchen schmaler ist als die mit dem Sternenmädchen drauf. Ich weiß noch nicht genau, welche mir besser gefällt.
  • Ich habe den Saum unten gerade statt gebogen genäht, da bei der lilafarbenen es einfach besser aussah, wenn der Musterstreifen unten überall gleich breit ist. Bei dem Sternenmädchen hätte ich den Saum wieder gebogen machen können, habe aber nicht dran gedacht.
  • Ich habe am Halsausschnitt ohne Nahtzugabe zu geschnitten – ich mag ganz so enge Ausschnitte am Hals nicht.

So ist es eine einfache Hängetunika geworden. Für so warmes Wetter wie jetzt gerade genau das richtige. Mit Legging dadrunter perfekt.

Beide Stoffe sind von Lillestoff: „Marrakesch“ und „Sternenmadchen“ von Susalabim.

Und mehr weiß ich dazu nicht zu sagen, also hopp hopp zu „Du für Dich am Donnerstag“.

Eure Charla

Verlinkt bei „Du für Dich am Donnerstag #1“ und ab Freitag bei „LilleLiebLinks #22/2018“

Zweieinhalb Hosen für mich an einem Wochenende!

Ich habe am vergangenen Wochenende in Hamburg den Workshop „Grundkurs Hose“ mit Svenja Köhler mitgemacht. Ihr kennt Svenja nicht? Hier, das ist sie: beim Frühstück am Sonntagmorgen 🙂

IMG_20180527_083649 mLNun gut, eigentlich wollte ich die Schilder fotografieren. Man bestellte am Tresen frisches Omlett oder Rührei, selbst zusammen gestellt mir kleingeschnittenen Pilzen, Schinken, Tomaten, Paprika, Zwiebel, Lauch und/oder geriebenen Käse und bekam ein Schildchen mit. Mein Omlett wurde dann an den Tisch gebracht – super lecker und schön heiß. Die Location für den Workshop war schon mal perfekt ausgesucht.

Ihr solltet bei kaidso-onlinekurse.de gucken, da könnt ihr euch Svenja in ihren Videokursen ganz oft angucken 🙂 . Über Facebook bin ich auf ihre Kurse gestoßen und fand sie gleich ganz toll. Anhand der eigenen Maße sich selber Kleidung schneidern und von einer Fachfrau erklärt bekommen wie es geht. Klasse!

Und dann auch noch Hosen nähen. Mal ehrlich: wer traut sich daran, eine perfekte Hose für sich zu nähen! Das ist doch immer irgendwie der Angstgegner, oder? So ganz besiegt habe ich ihn noch nicht, schließlich habe ich gerade erst den „Grundkurs Hose“ hinter mir. Online gibt es dann noch Aufbaukurse zu festem Bund, Reißverschluss, Taschen… das alles schafft man dann nicht an einem Wochenende.

Hier in dem Grundkurs war das Ziel für jede Teilnehmerin den perfekten Hosenschnitt für ihre Maße und Körperformen zu finden. Und gerade in unserem Kurs mit 9 Teilnehmerinnen hat man gesehen, wie unterschiedlich gebaut wird doch alle sind. Svenja meinte auch, in diesem Kurs sei das sehr deutlich geworden: ganz schmale Taille bei breiterer Hüfte, starkes Hohlkreuz mit gewölbten Po (das bin ich), breitere Hüfte als breiteste Stelle vom Gesäß, mehr Bauch, mehr Po, flacher Po… wie bitte sollen denn da überhaupt Kaufhosen passen? Bei mir zum Beispiel stehen Kaufhosen hinten im Rücken immer wegen des Hohlkreuzes ab, in der Taille sind die Hosen immer zu weit, weswegen ich einen Gürtel tragen muss um die Hosen zusammen zu zurren. Und dann habe ich so ein Geknautsche in der Taille. Doof!

Zum Workshop gab es vorab den Onlinekurs dazu, aber ich glaube, den hatten wir alle schon vorher. Wir sollten uns die Kursinhalte vorher anschauen, damit wir gleich ins Eingemachte starten konnten. Praktischerweise waren wir alle auf dem gleichen Level, zwei waren schon einen Schritt weiter. So mussten keine Grundlagen wiederholt werden.

Zwei von uns mussten noch vermessen werden – mit Hilfe der anderen ging das ruckzuck. Und dann: Stifte raus, Schnittmusterpapier raus und Schnittmuster erstellen! Ja, Frau Lehrerin!

Öhm… ???

Jaaa, war im Video alles prima erklärt, hätte man auch alleine hinbekommen mit Zurückspulen und nochmal angucken. Aber so vor Ort, mit anderen und Svenja dabei, ging es doch schneller. Wir standen zu zweit am Tisch und meine Mitstreiterin war schon fast fertig mit Zeichnen. „Hier kommt doch der und der Wert hin, oder?“ und „Hier muss ich ’ne Linie ziehen, oder?“ konnte ich sie dann fragen. Zu Hause hätte ich definitiv mehr Zeit gebraucht und so eine Rückversicherung, ob es denn nun richtig ist, ist sehr sehr hilfreich. Die besagte Mitstreiterin stand zum Beispiel mit der Nahtzugabe auf dem Kriegsfuss! Nachdem wir sie an dem Wochenende zweimal beim Zuschneiden dran erinnern mussten nahm sie sich einen dicken roten Stift und schrieb in Großbuchstaben auf ihr Schnittmuster „NAHTZUGABE MIT AUSSCHNEIDEN!“ Das Schnittmuster konnte dann definitiv nicht mehr vertauscht werden…

Eine andere Mitstreiterin gab uns vorher den Tipp, beim Möbelschweden für 2,00 € einfachen dünnen Baumwollstoff für die erste Probehose zu kaufen. Ich bekam ein Stück im Tausch gegen meinen mitgebrachten Probestoff ab. So liefen wir dann also alle in unseren hellen Probehosen durch die Gegend… schön abgesteckt auf unsere Maße 🙂

Nichts zwickt, kneift, wirft komische Falten oder sonst was. Einfach klasse.
Das war meine Hose Nummer 1.

Am Ende des ersten Tages stand mein Grundschnittmuster. Feierabend!

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Meine erse richtige Hose schnitt ich dann am nächsten Tag aus unelastischem Jeansstoff zu. Eine Bootcut wollte ich haben. Leider leider habe ich mich beim Zuschneiden in der Höhe etwas vertan, so dass die Hose dann im Rücken zu niedrig war. Vorne war sie super:IMG_20180527_103058_Bokeh mL
Aber die „Hosenexpertin“ Svenja wusste Rat: „Mach einen Sattel dran! Schneide noch mehr ab und mach es dann so und so.“ Gesagt getan, alles soweit fertig. Fehlt noch der Bund, aber das kriege ich auch zu Hause hin. Mir fehlte der passende Stoff, und ich hatte mir überlegt, aus dieser Hose gleich eine richtige Jeanshose zu machen, so mit abgesteppten Nähten und Taschen. Das ist ein bißchen Arbeit, die Zeit kostet – und die kostbare Zeit beim Workshop wollte ich dafür nicht opfern.

Also: Hose Nr. 2 nur halb fertig. Ihr werdet das fertige Exemplar auch bald hier auf meinem Blog sehen.

Schließlich wollte ich auch noch ein Schnittmuster für elastischen Stoff erstellen. Da muss man nämlich noch so ein zwei Änderungen vornehmen. Irgendwann lies meine Konzentration nach… „Svenja, habe ich das richtig verstanden, dass…?“, „Svenja, ich mach das jetzt so und so, oder?“ Die Arme! Das ganze hoch 9! 🙂 🙂 🙂

Und gerade als ich dann wieder in voller Konzentration war, meinte sie zu meiner selbstgenähten Legging die ich an hatte: „Da musst du vorne im Schritt aber noch mal ran.“ ??? Ich brauchte eine Weile bis ich verstand was sie meinte. Somit habe ich also noch eine Schnittberatung direkt am Leib bekommen 🙂

Nachdem nun alle Unklarheiten geklärt waren konnte ich mich an meine elastische Bootcuthose wagen. Der tolle Hosenhelden-Stoff in dunkelblau wurde angeschnitten! Saubequem, schön stretchig und sieht aus wie eine echte ganz dunkelblaue Jeans.IMG_20180527_170600 mLDie nächste werde ich dann mit gelbgoldenen Garn absteppen und auch einen Fake-Reißverschluss drauf nähen. Vielleicht auch Eingrifftaschen vorne…

Wir haben noch über die perfekte Plazierung der Hosentaschen hinten gesprochen: wie hoch, wo hin, wie groß? Bei zwei anderen Kursteilnehmern haben wir das auch gemacht und die Tasche einfach auf den Po aufgezeichnet. Man konnte gleich die Wirkung sehen. Das war echt beeindruckend. Hier ist Svenja am Werk:IMG_20180527_105056 mLHier noch zwei Fotos meiner finalen Hose Nr. 3 aus elastischem Jeansstoff. Ich muss sie unten noch säumen:

Zwischendurch rief Svenja uns immer zusammen, wenn gerade ein spezielles Problem auftauchte, was uns alle interessieren könnte. Schnittmuster anpassen bei bestimmten Problemstellungen, das Schnittmuster für den Mann, mögliche Fehlerquelle am Schnitt und deren Behebung… Wahnsinnig viel Infos auf einmal.

Mein Fazit: super Wochenende! Die Videokurse gefallen mir ja schon sehr gut und sind sehr informativ und erklärend. Aber so vor Ort mit Svenja und anderen macht es viel mehr Spaß als alleine vorm Laptop zu sitzen. Man kann einfach nachfragen und muss nicht erst überlegen wo an welcher Stelle im Video Svenja was dazu gesagt hat. Also: es lohnt sich! Und dazu mal ein Wochenende Kinderfrei und lecker Essen!

Aber auch die Onlinevideos sind super: in kurze Happen unterteilt, so dass man Schritt für Schritt vorgehen kann. Wenn man möchte kann man das nächste Video einfach überspringen, zum Beispiel wenn man an seiner Probehose keinen „Katzenbart“ hat, braucht man sich die Behebung dieses Fehlers auch nicht angucken. Ich bin schon sehr gespannt auf die Aufbaukurse: ich habe soviele Ideen, was für tolle Hosen ich mir jetzt nähen kann! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. 🙂

Eure Charla

Ein Sohn-T-Shirt habe ich noch!

Ein T-Shirt für den Sohn habe ich noch. Das wollte ich Euch „alleine“ zeigen, ohne ein „Konkurrenz-T-Shirt“ in dem Beitrag. Mit Tragefotos. Es fällt etwas aus dem Rahmen und gehört wieder unter die Rubrik „zum ersten Mal gemacht“.

Ich habe num ersten Mal ein Bügelbild aufgebügelt – und dann gleich so ein großes! Ein kleines Velourbügelbild hatte ich hier mal verwendet. Applikationen, die man aufbügelt und die ich dann sicherheitshalber noch festgesteppt habe, habe ich auch schon das ein oder andere gemacht. Reflektorfolie zum Aufbügeln habe ich bereits verwendet, das ist am ehesten vergleichbar mit diesem Bügelbild.

Der Löwe ist von Trolinum und ist im Durchmesser 23 cm. Also riesig! Ich habe extra noch einmal nach gefragt, ob ich beim Aufbügeln und Waschen etwas beachten soll. Meine Sorge war, dass es an den Rändern leicht abgeht. Ich habe umgehend Antwort bekommen (Danke schön dafür!) mit genauer Anleitung: mit Backpapier dazwischen aufbügeln, 8-10 Sekunden bei Stufe 2 oder höher (je nach Bügeleisen), dann schnell die Folie abziehen. Evtl. noch mal mit Backpapier dazwischen bügeln und auch noch von hinten. Dann kann nichts mehr schief gehen. Beim Waschen auf Links drehen und nicht in den Trockner. Eine hat mir geschrieben, sie habe das gleiche Motiv verwendet und das T-Shirt habe schon mindesten 15 Wäschen unbeschadet überstanden! Also: alles super!

Ich habe etwas hin und her überlegt: nehme ich den hellblau/türkisenen Stoff oder den dunklen petrolfarbenen? Beide passen ja prima zu den hellblau/türkisenen Flächen in dem Löwen. Da ich für meinen Sohn am Hals immer Bündchenstoff verwende und ich – als ich in meiner Bündchenkiste rumkramte – feststellte, dass ich gestreiftes Bündchen in genau den beiden Farben hatte, stand fest: ich nehme beide! Ich finde die Kombi total gelungen und hätte liebend gerne meine neue Cover eingeweiht, dass hätte doch bestimmt noch besser ausgesehen, oder? An den Säumen und am Hals Covernähte im Kontrastgarn? Aber sie ist ganz neu und ich habe sie erst einmal getestet. Ich habe noch keine Ziernähte damit genäht, nur gesäumt, und ich hatte kein passendes Garn. Also: keine Covernähte. Wird dann wieder ein Extrabeitrag.

Eure Charla

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… und doch noch mehr T-Shirts für den Sohn

Letzte Woche kam ich nicht dazu, Wäsche zu waschen. Christi Himmelfahrt – Feiertag – war verplant, der Freitag dann schulfrei. Ich wurde krank und die Tage am Anfang der Woche hatte ich irgendwie nicht dran gedacht. Ergebnis: die vier neuen selbstgenähten Shirts aus diesem und diesem Beitrag für meinem Sohn lagen schon längst in der Wäsche und er musste die alten Shirts vom letzten – teilweise vom vorletzten Jahr – anziehen. Ich hatte gedacht, die wären noch okay, zumindest drei davon. Waren im letzten Jahr noch recht groß… Mit sieben Shirts müsste er eigentlich hin kommen, hatte ich mir so gedacht.

Aber weit gefehlt! 🙂 🙂 🙂 Wurst in der Pelle. Abends kam er zu mir, ich solle ihm helfen, aus dem T-Shirt zu kommen. Alleine schaffte er es nicht. 🙂 🙂 🙂

Also auf die Schnelle ein paar Shirts genäht. Das alt bewährte Schnittmuster für ihn, den „Paul“ von Pattydoo. Geklebt und ausgeschnitten ist es ja schon längst, also nur schnell Stoff raus suchen, Kombistoff für die Ärmel und passendes Bündchen für den Hals. Ein paar Nähte schließen, fertig.

Zwei davon zeige ich Euch hier.

Den Pfeil-Stoff von enemenemeins (Lillestoff) habe ich schon länger hier liegen, der SUSAlabim-Stoff „Baustellenfahrzeuge“ ist recht neu. Ich wählte hier dezent den grauen Stoff für die Ärmel, rot oder blau fand ich zu krass – er wird bald sieben… Lieber etwas schlichter und einfacher.

Eure Charla, die gestern vergessen hat, Fotos von der Tochter zu machen. Und nun ist das neue Shirt in der Wäsche…

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Noch ein „Lieschen“

Wenn man einmal angefangen hat, kann man mit der „Lieschen“-Produktion nicht mehr aufhören. Es lässt sich zügig nähen, man kann es unterschiedlich varieren und es sieht anders aus als eine normale Tunika. Das Freebie findet ihr in der A.J. ’s DIY Gruppe auf FB, und ist von „A.J.’s inspired & Glücksklee Kreativblog“. In der Gruppe werden jeden Tag ca. 10 neue Lieschen gepostet – oder so. Vielleicht übertreibe ich etwas 🙂 .

 

Ich habe euch mein erstes Lieschen vor ein paar Tagen in diesem Beitrag gezeigt. Nun ist Nr. 2 fertig. Das Bündchen unten habe ich diesmal aus doppelt gelegten Jersey in insgesamt 8 cm Breite genäht – im Schnittmuster ist 10 cm angegeben, aber das finde ich zu breit. Es soll, so wie ich es auch gemacht habe, ohne Dehnung angenäht werden, aber ich finde, ein bißchen Dehnung hätte es gebrauchen können. Nur minimal, sonst wäre es zu ballonförmig, nur ein bißchen. Aber so geht es auch. Hier ein paar Detailaufnahmen vom Bündchen und dem Dreieck vorne:

 

Am Ausschnitt hätte das Bündchen auch etwas enger gekonnt, aber nun gut. Es bleibt jetzt alles so – ist schon alles festgesteppt 🙂 .

Der Stoff – wie so oft bei mir (das kommt davon, wenn man in der Nähe vom Lagerverkauf wohnt) – ein Lillestoff. „Sommarlov“ und für die Rückseite und das kleine Dreieck vorne „Sommarlov Blooma“ von Kluntjebunt. Auch der schwarz-weiße Ringeljersey ist von Lillestoff. Ich finde die Ringelstoffe von Lillestoff so schön, weil die so schön breit gestreift sind.

 

Für die passende Ringellegging habe ich mir einen neuen Schnitt ausgesucht: diese Legging ist von Smalino und heißt „Smari“. Sie ist insgesamt weiter geschnitten als „Lilly“ von Pattydoo und hat am Popo mehr Stoff. Meine Tochter hat zwar schlanke Beine, aber an Popo und Hüfte ist mehr dran. Da war die „Lilly“ einfach zu knapp. Oben rum ist die Hose etwas zu hoch, das habe ich nun am Schnittmuster geändert, aber ansonsten gefällt sie mir super.

Die Fotos sind beim Fussballspielen mit dem Bruder entstanden, daher zum Teil etwas unscharf. Ich wollte nicht stören, weil Tochter so selten mit ihrem Bruder Fussball spielt. Und ich konnte nicht nach dem Fussball spielen warten, weil ich mir nicht sicher war, ob das Outfit das Spiel sauber überstehen würde. Ein Fleck war vom Frühstück schon drauf. Geht euch das auch so: pro Tag ein Outfit?

Eure Charla, die schon ein ganzes Stück von der „Tocher-Sommerklamotten-Produktion“ geschafft hat (siehe diesen Beitrag).

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Tochterkleid – mal etwas „niedlicher“ als sonst üblich bei uns

Als ich die ganzen Designbeispiele für die Tunika „Lieschen“, die ich euch in diesem Beitrag gezeigt habe, gesehen habe, bin ich auf den Geschmack von Spitzen und Rüschen gekommen. Eigentlich ist das nicht so unser Ding: ich finde es manchmal zuviel des Ganzen und meine Tochter ist eher der „schlichte Klomotten-Typ“. Aber so ein niedliches, gehübschtes Kleidchen mit ein bißchen Brimborium muss auch mal sein…

Als Schnittmuster hatte ich schon die „Luise Kinder“ von Fadenkäfer vor einiger Zeit gekauft. Ich fand, meiner Tochter stand das „Lieblingskleid“ von Fred von Soho so gut – siehe diesen Beitrag. Die „Luise“ ist vom Schnitt ja ähnlich, nur das Rockteil ist anders.

Dazu wählte ich den niedlichen „Wachgeküsst Kombistoff“ von Lillestoff wieder einmal von Susalabim, ich kann einfach nicht anders. Ab wann ist man süchtig? Und dazu dann eine Häkelborte am Shirtsaum und ein Rüschengummi am Halsauschnitt und an den Ärmeln.

Hach, wenn schon – denn schon. Also kam an die beiden Volants auch noch ordentlich gedehnter Rollsaum dran. Hier habe ich aber etwas übertrieben finde ich jetzt. Etwas weniger gedehnt hätte der Rollsaum auch gut ausgesehen 🙂 .

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Schön finde ich an dem Kleid, dass die obere Stofflage über den oberen Volant drüberliegt – dieser also nicht einfach dran genäht ist. Dadurch sieht es ein bißchen aus wie Rock und langes Shirt. Leider klappt hier die Häkelborte immer hoch, die muss ich dann doch noch feststeppen.

Das Kleid ist lang genug, so dass meine Tochter es ohne Legging einfach nur als Kleid anziehen kann. Aber noch ist sie nicht so weit. Sie kann nicht gleich von „dick eingepackt“ auf „ganz viel nackte Haut“ umsteigen. Morgens wenn sie aus dem Haus geht hat sie jetzt immer eine dünne Jerseyjacke im Strickjackenstil drüber. Für ganz ohne ist es da noch zu kühl. Und mittags, wenn sie nach Hause kommt, hat sie die Jacke immer noch an 🙂 🙂 🙂 Alle anderen Kinder schleppen die Jacken dann über dem Arm oder in den Ranzen gestopft nach Hause…

Also hat sie auf den Fotos die dunkelblaue Legging vom letzten Beitrag an – frisch geflickt am Popo 🙂 .

Eure Charla

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Tunika mit passenden Leggings

Die Fließbandproduktion hat begonnen – Tochterklamotten müssen her. Neben Jeans und T-Shirts zieht sie am liebsten längere Shirts und Tuniken mit Legging darunter an – oder ich ihr 🙂 . Obwohl sie schon 9 Jahre alt ist, ist es ihr relativ egal was sie trägt. Also lege ich ihr abends immer die Anziehsachen hin und fertig ist das Ganze. Schön entspannt. Ihm Gegensatz zum Bruder, der mit fast 7 Jahren sehr bestimmt sagt, was er anziehen will und was nicht. Aber das hat er schon mit 4 Monaten gemacht 🙂

Hier zeige ich Euch als erstes eine Tunika, die ich momentan in sämtlichen Varianten sehe. Es ist ein Freebook von A. J. ’s inspired und nennt sich „Lieschen“.

Wer oder was jetzt alles genau hinter dem Namen steckt weiß ich gar nicht, aber es gibt die „A. J. s DIY Gruppe“ bei FB und dort sammeln sich alle Fans. Und dort gibt es auch das Freebook in den Dateien.

Der Clou an der Tunika ist vorne die Überlappung und das breite Bündchen – das ich hier als Rollsaum aus Jersey genäht habe. Man kann aber auch einen 5 cm breiten Bündchenstreifen annähen, oder breite oder dünne Spitze. An den Ärmeln kann man kleine Flügelärmel dran machen, oder kurze Ärmel oder lange. Es gibt eine Unterteilung an der Brust, wo man noch einmal hübsch mit Spitze oder Rüschen spielen kann – ich habe beides hier weg gelassen.

Ihr seht: ganz viel Gestaltungsspielraum. Leider ist das Schnittmuster nur bis Größe 134, aber ich habe es selber auf 140 hoch gradiert. War recht einfach, weil die Vorlage entsprechend war – ich meine damit, dass sich die Linien der einzelnen Größen im Schnittmuster nicht oder kaum überschneiden.

Der Stoff „Elfenwelt“ ist von Susalabim (Lillestoff) und sind Reste von diesem Pulli. Daher hatte ich auch nur noch Stoff für die Vorderseite. Aber da der Stoff „Buntstiftstreifen“ gerade neu aufgelegt worden ist und diese immer perfekt von den Farben zu den Motivstoffen von Susalabim passen habe ich schnell davon ein Stück beim Lagerverkauf geholt.

Tja, und dann die Frage: wie mache ich das Bündchen? Wie gestalte ich „das gewisse Etwas“ von diesem tollen Schnitt? Breit in rot? Breit in dunkelblau? Das gestreifte Bündchen vom Pulli fiel wegen der Buntstiftstreifen flach. Wenn meine Tochter eine rote Legging dazu trägt, sieht es doof aus, wenn das Bündchen in rot ist. Bei dunkelblauer Legging darf das Bündchen nicht blau sein. Da fällt ja dann der Übergang nicht richtig auf. Breite Spitze? Mhm… bin ich nicht wirklich der Typ für. Aber Rollsaum liebe ich jetzt – das sieht bestimmt toll aus, wennn da ein Jerseystreifen mit Rollsaum dran kommt. Aber welcher Stoff? Ich kramte in meinen Schubladen und buddelte in meinem Stoffregal – und fand den Kombinstoff, den ich letzten Sommer für dieses Kleid verwendet hatte. Passt perfekt! Saum und Ärmel damit gestaltet, damit sich der Stoff irgendwo noch einmal wiederholt.

Passend dazu gibt es zwei Leggings: eine in rot, eine in dunkelblau. Schnitt „Lilly“ von Pattydoo, aber ein bißchen auf meine Tochter angepasst, in Größe 140 (oder „P“ wie es bei Pattydoo heißt). So ganz perfekt am Popo passt sie immer noch nicht, da muss ich noch ein bißchen mehr anpassen. Aber tragen kann sie diese beide Leggings auf jeden Fall.

Und was soll ich sagen? Die dunkelblaue wurde gestern zum ersten Mal getragen. Tochter kletterte auf einen Baum, blieb hängen und zack – ein schöner Winkelriss am Popo! Grummel grummel … der wird aber einfach nur geflickt, fertig. Die Hose wird weiter getragen, wo kommen wir denn sonst hin?

Eure Charla, die noch einmal lila und zweimal Streifenstoff kaufen muss, damit die passenden Leggings zu den folgenden Kombinationen genäht werden können.

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Tochter-Sommerklamotten-Produktion

Ein Beitrag ohne Fotos als „Notizzettel“ für mich was auf meiner To-sew-Liste für meine Tochter steht.

Demnächst werde ich mir hier noch ein Fließband installieren. Warum zum Teufel müssen die Kids eigentlich jedes Jahr zum Sommer neue Sachen bekommen? Warum sitzen die Leggings vom letzten Jahr so eng und warum reichen die Shirts nur noch bis zum Bauchnabel und warum spannen die Kleider und Tuniken an der Brust?

Frühling und Herbst geht ja immer irgendwie: man näht ein bißchen im Herbst und die Klamotten können dann auch im Frühjahr angezogen werden. Ein paar langärmlige Shirts im Frühjahr – die passen dann noch locker im Herbst. Und zum Winter? Nun, da muss ich nur alle zwei Jahre dran, weil ich die Pullis gleich immer so groß nähe, dass sie zwei Jahre passen.

Aber Kleider und Tunikas für den Sommer sollen ja richtig passen. Die können nicht eine Nummer zu groß sein, sonst sieht das blöd aus. Und immer eine passende Legging dazu, weil meine Tochter auch unter Kleidern gerne Leggings trägt.

Okay, also: Sommerklamotten für die Tochter nähen.

Der Sohn hat ja nun eine Ladung T-Shirts bekommen. Eigentlich sollte er noch genähte Shorts bekommen, aber er bestand auf gekaufte Shorts im Bauarbeiterstil von einer Firma mit einem Straußen drauf. 🙂 Von der hat er auch lange Hosen und die liebt er über alles. 13 Taschen! Was da alles rein passt! 🙂 Dabei hatte ich gerade das Schnittmuster der Cargohose von Rotbart gekauft…

Zurück zu den Tochterklamotten. To sew:

1. T-Shirts, die an der Hüfte etwas weiter ausgestellt sind. Schnittmuster habe ich ja bereits gefunden, die „Seike“ von ki-ba-doo, wie ich euch hier schon gezeigt habe. Langärmlig und Kurzärmlig. Daneben werde ich auch das Schnittmuster „Rosita“ von Farbenmix nehmen – das Häschen-Shirt hier habe ich euch auch schon gezeigt

2. Tuniken, die meine Tochter dann mit einer Legging anziehen kann. Als Schnittmuster habe ich das „Lieschen“ gefunden, das es bei A. J. ’s inspired in der FB-Gruppe vor free gibt. Einfach bei FB suchen, kein Link. Ich habe das Schnittmuster selber größer gradiert, weil es nur bis 134 geht.

3. Kleider. Meine Tochter wünscht sich wieder Kleider für den Sommer. Ich hatte für mich ja die „MAbinta“ genäht (habe ich euch hier gezeigt)- und hatte gleich die „Binta“ mitgekauft, weil ich den Schnitt so toll finde. Das ist das eine Schnittmuster. Und ich bin auf den Geschmack des Rollsaums gekommen, den ich im letzten Jahr zum ersten Mal gemacht habe. Hier habe ich auch ein tolles Schnittmuster gefunden, wo ich den machen kann: bei der „Luise Kinder“ von Fadenkäfer gestoßen. Außerdem wieder eine „Cnidaria“, aus der Ottobre 3/2017. Ich habe letztes Jahr dieses hier genäht – meine Tochter wollte noch ein zweites, aber das habe ich nicht mehr geschafft.

4. Zu den Tuniken und den Kleidern jeweils passende Leggings. Hier nehme ich wieder die „Lilly“ von Pattydoo. Die habe ich letztes Jahr genommen und das Schnittmuster ein bißchen angepasst. Nun werde ich es wieder genauso anpassen, nur eine Nummer größer.

5. Tja, und dann noch drei Jeans aus dünnem Jeansstoff. Ich habe ja im Januar meine Testreihe „dpHfmT“ („die perfekte Hose für meine Tochter“) begonnen – drei Jeanshosen mit Gummibandbund zum reinschlupfen sind entstanden. Alle drei werden ständig angezogen, wobei leider Hose Nr. 2 nun an den Oberschenkeln zu eng wird. Auch in der  Länge werden sie etwas knapp – aber das ist nicht ganz so schlimm. Allerdings braucht man lange dünnen Hosen auch im Sommer – und mit nur zwei Hosen kommt man nun nicht weit. Wobei auch noch beide pink sind, was nun nicht immer zu den anderen Klamotten passt. Also: dünnen Jeansstoff in dunkeldenim, wieder in schwarz und in türkis-petrol gekauft.

Uff… ich sollte wohl mit dem Nähen anfangen statt hier noch länger zu schreiben, oder? Oh, ich habe was vergessen.

6. Ein oder zwei Stickjacken. Diese kann man morgens, wenn es noch zu kühl für kurze Ärmel ist – oder eben abends wenn die Sonne weg ist – schnell überziehen. Schnittmuster habe ich auch schon: das „MädchenBolero (-jäckchen)“ von AnniNanni. In der langen Version und ohne gerüschte Ärmel. Stoff dafür habe ich auch schon.

So, das war es aber jetzt wirklich. Dann mal ran an die Arbeit 🙂 🙂 🙂

Nun denn, ich verrate es euch (wenn denn überhaupt einer bis hier hin durchgehalten hat): das ein oder andere Teil ist schon fertig, aber ich habe noch keine vernünftigen Tragefotos 🙂 Beiträge folgen demnächst.

Eure Charla

Ein Babynestchen – so süß!

Das Baby ist da!

Es war für mich eigentlich von Anfang an klar, dass ich für meine schwangere Freundin, der ich auch dieses und dieses Mutti-Shirt genäht habe, ein Babynest nähen würde. Erst dachte ich mir: als Überraschung. Aber dann war ich mir nicht ganz sicher: was ist, wenn sie so ein Nestchen gar nicht benutzen will? Ich hätte damals, als meine Kids Babys waren, gerne so ein Nestchen gehabt – aber ich denke, dass ist Einstellungssache. So wie „Baby tragen ja oder nein?“. Oder „Baby in Wickeltuch oder Tragehilfe tragen?“.

Also fragte ich sie, ob sie so ein Nestchen haben wolle. So gewissenhaft wie sie ist, sammelte sie Infos darüber und war dann total begeistert. Ja klar wolle sie so eins haben. Das Baby hat auch gar kein eigenes Bettchen, es ist geplant, dass das Baby in dem Babynestchen zwischen den Eltern liegt. Oder auf dem Sofa. Oder wo auch immer.

Ich suchte dann im Netz nach Schnittmustern und wählte zum Schluss die Anleitung von Frau DIY. Sie hat kein Schnittmuster dazu erstellt, sondern nur die Maße mit Zeichnungen angegeben und ganz viel Informationen zu dem Babynest dazu geschrieben. Dass es wirklich nicht zu klein ist, warum man die Kordel mit einziehen sollte oder wie lange man das Nestchen überhaupt benutzen kann.

Als mein Nestchen fertig war, fand ich es dann nämlich auch total klein! Mini! Aber es ist ja nur für die ersten drei bis vier Monate gedacht. Sobald das Baby anfängt sich selber zu drehen ist es nicht mehr geeignet. Nur am Anfang, damit es eine Begrenzung spürt wie im Bauch. Schön beruhigend. Zwar kann man das Baby später auch noch zum Mittagsschlaf herein legen, aber dann wirklich nur an Stellen, wo es nicht herunterpurzeln kann sollte es sich aus dem Nestchen herauskugeln.

Gestern früh las ich in meiner WhatsApp die Größe und das Gewicht des Babys. Da dachte ich mir wieder: um Gottes willen! Das Nestchen ist zu klein! Das Baby ist eine Wuchtbrumme! Nachmittags gleich ins Krankenhaus gedüst und Geschenk übergeben. Baby wurde probeweise hineingelegt: perfekt! Überall genug Platz, aber beim Arme ausstrecken kam es dann an den Rand. Ich glaube, sie fand es ganz gemütlich darin 🙂 🙂 🙂 . Heute morgen habe ich eine WhatsApp bekommen „Wir haben es heute nacht gut gebraucht!“ Das freut mich total!

Für einen 6-jährigen und eine 9-jährige ist das Nestchen allerdings auf jeden Fall zu klein. 🙂 🙂 🙂

Ich wählte für die Innenseite Bio-Molton von Meterwerk. Der ist schön kuschelig und dient zudem ein bißchen als Nässeschutz. Dazu wählte ich einen schönen Bio-Popeline-Stoff, ebenfalls von Meterwerk, und Bio-Baumwolle für die Füllung (von Butinette). Damit die Liegefläche schön weich ist, nahm ich Bio-Baumwollvlies (von Meterwerk). Das ganze Nestchen ist trotzdem bei 40°C-Schonwäsche waschbar und sollte danach in den Trockner, damit die Füllung schon flauschig bleibt. Das Vlies steppte ich dann alle 10 cm ab, damit es beim Waschen nicht verrutscht.

Dennoch dachte ich mir, dass es doch ganz praktisch ist, zwei Auflagen für das Nestchen zu nähen – falls das Baby doch mal irgendwo undicht ist. Die eine Seite Molton, die andere aus dem Popeline. Dann muss man nicht gleich das ganze Nestchen in die Waschmaschine packen.

Och Mensch, ich will auch noch mal ein Baby! Ich glaube, ich werde mich nicht mehr einkriegen, wenn ich jetzt damit anfange, die Babysachen zu nähen. Mit der ganz kleinen Größe ist sie abgedeckt, aber danach werden Sachen benötigt. Wir haben schon Schnittmuster ausgesucht …

Eure Charla

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Shirt für die Tochter

Nun habe ich euch einige Shirts für meinen Sohn gezeigt – aber auch die Tochter braucht welche. Die vom letzten Jahr sind irgendwie zu kurz geworden – vielleicht ändere ich die noch ein bißchen? Unten Bündchen abschneiden und Volants dran machen?

Aber ich habe bei ihr ja auch das Problem, dass sie eine schlanke Taille und mehr Hüfte hat. Mein Lieblings-T-Shirt-Schnittmuster Paul von Pattydoo passt ihr nicht mehr: das ist schlank geschnitten und geht einfach gerade runter. Das ist dann bei ihr an der Hüfte zu eng. Ich brauche einen Schnitt der etwas tailliert oder aber zur Hüfte hin etwas ausgestellt ist.

Da kam das neue Schnittmuster „Seike“ von ki-ba-doo gerade recht. Auch der gebogene Saum gefällt mir sehr gut. Also bestellt, geklebt und bei diesem die Shirtlänge mit gebogenen Saum ausgeschnitten.

Ich hatte das Shirt zuerst ohne das Herz genäht. Aber es war mir dann zu langweilig. Zudem wollte meine Tochter das nicht anziehen, weil sie aus dem gleichen Stoff einen Schlafanzug hat…
Ich: „Das weiß doch keiner!“
Tochter: „Doch, wenn ich eine Schlafanzugparty mache!“
Öhm… Schlafanzugparty? Habe ich irgendetwas verpasst?

Mit dem Herz gefällt es mir jetzt allerdings auch nicht so doll. Die weiße Fläche ist zu groß, es ist nicht schön appliziert und irgendwie gibt es auch nicht so ganz den Pepp. Habt ihr noch eine Idee, was ich noch ergänzen oder ändern könnte?

Als kleine Besonderheit habe ich zumindest am Saum noch einen Zierstich verwendet – passend zum Motiv. Aber so richtig auffallen tut der nicht.

Eure Charla

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